Das geheimnisvolle Band

Der Wald tut uns gut, das spüren wir intuitiv. Doch was bisher mehr ein Gefühl war, belegt jetzt die Wissenschaft. Sie erforscht das heilende Band zwischen Mensch und Natur, das einen viel stärkeren Effekt auf uns hat, als wir bisher dachten.

So kommunizieren Pflanzen mit unserem Immunsystem, ohne dass es uns bewusst wird, und stärken dabei unsere Widerstandskräfte. Bäume sondern unsichtbare Substanzen ab, die gegen Krebs wirken.

Der Anblick unterschiedlicher Landschaften trägt zur Heilung unterschiedlicher Krankheiten bei, und wenn ein Spaziergang im Grünen die Stimmung aufhellt, hat das auch einen Grund.

Unser Körper endet nicht an der Hautoberfläche: Mensch und Natur sind tiefgreifend miteinander verbunden. Nach seinem Bestseller „Der Biophilia-Effekt“ tritt Clemens G. Arvay nun den wissenschaftlichen Beweis für die Heilkraft der Natur an: Auf welche Weise stärken Pflanzenstoffe im Wald unser Immunsystem? Welche Anti-Krebs-Wirkstoffe aus der Natur könnten auch in Medikamenten eingesetzt werden? Welche Rolle spielen Tiere in dem großen Organismus Erde, zu dem auch wir gehören? Und was tragen Begegnungen mit Tieren zur Herzgesundheit bei? Arvay schildert seine Erkenntnisse als Biologe und zieht weltweit führende Forscher zu Rate. So etabliert er die neue Wissenschaft der Ökopsychosomatik, die unser Verständnis von uns selbst und unserer Verbindung mit der Umwelt revolutioniert.

Die Erde, der Wald, die Wiesen war für alte Kulturen die große Muttergottheit. Gehen wir hinaus und haben den Mut Pflanzen zu streicheln. Man kann tatsächlich spüren wie heilsam das ist.

Bäume helfen uns, weil es ihre Natur ist. Sie sind ein Teil des Ganzen und fragen nicht nach Verdienst oder Schuld. Nehmen wir es einfach dankbar an.

Der Wald tut uns gut, das spüren wir intuitiv. Doch was bisher mehr ein Gefühl war, belegt jetzt die Wissenschaft. Sie erforscht das heilende Band zwischen Mensch und Natur, das einen viel stärkeren Effekt auf uns hat, als wir bisher dachten. So kommunizieren Pflanzen mit unserem Immunsystem, ohne dass es uns bewusst wird, und stärken dabei unsere Widerstandskräfte. Bäume sondern unsichtbare Substanzen ab, die gegen Krebs wirken. Der Anblick unterschiedlicher Landschaften trägt zur Heilung unterschiedlicher Krankheiten bei, und wenn ein Spaziergang im Grünen die Stimmung aufhellt, hat das auch einen Grund. Clemens G. Arvay zeigt nicht nur diesen »Biophilia-Effekt«, er sagt auch, wie wir ihn mit Übungen gut für uns nutzen können. Im Wald, oder auch im eigenen Garten.

»Selten habe ich beim Lesen so viel gestaunt, gelernt und Freude empfunden wie bei diesem wundervollen Buch.« Ruediger Dahlke
»Ich bin von der verständlichen Darstellung der großen Zusammenhänge der Natur in diesem Buch tief beeindruckt. So wird Wissenschaft erfahrbar.« Dr. Thomas Haase, Rektor der Hochschule für Agrar- und Umweltpädagogik Wien

Ergänzend möchte ich auf die Ideen Viktor Schaubergers aufmerksam machen.

Viktor Schauberger gilt heute in ökologischen Zirkeln als Geheimtipp. Wer in Schubladen denkt, wird
lange zu suchen haben, bis er für Schauberger eine findet. Was soll man von einem Ingenieur und Erfinder halten, der seine Intuitionen von seiner Lehrmeisterin, der Natur, bezieht, der Holzschwemmanlagen baut, in denen man mit unglaublich wenig, aber speziell temperiertem und verwirbeltem Wasser Baumstämme transportieren kann? Er ist ein Naturschwärmer, der Naturgesetze für Makulatur erklärt, ein Förster, der mit Kategorien aus der Naturlehre Goethes argumentiert und Wissenschaftler mit Behauptungen vor den Kopf gestoßen hat, dass der Reibungswiderstand von Wasser bestimmter Temperatur nicht Wärme, sondern Abkühlung erzeugt, ein Querdenker, der den Ingenieuren ein radikales Wir bewegen uns falsch ins Stammbuch schreibt und Antriebsapparate baut, die nicht nach dem Prinzip der Explosion, sondern der Implosion funktionieren.

Beitragsfoto: pixabay

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