Wasser zum Leben

Pflanzen brauchen Wasser, Menschen brauchen Wasser, Tiere schöpfen, trinken und saugen Wasser, der Wald braucht Wasser. Wasser ist Lebensquell. Wasser ist Energie. Der Körper eines Erwachsenen besteht zu ca. 75% aus Wasser. Unser Gehirn sogar zu ca. 85%.

Unsere Zellen verlangen nicht nach irgendeiner zuckrigen oder koffeinhaltigen Limonade, nicht nach Kaffee, Bier, Wein oder sonstwas. Gewiß: zu einer Pizza schmeckt ein Lambrusco besser als ein Glas Wasser. Trotzdem sind Wein, Bier, koffeinhaltige Limonaden und dergleichen keine Lebensmittel. Wasser aber schon. Ohne Wasser kann unser Körper nicht funktionieren. Das sollten wir niemals vergessen. Wasser ist Grundlage des Lebens auf der Erde.

Wasser ist die einzige chemische Verbindung, die in der Natur in drei Aggregatzuständen: als Flüssigkeit, als Festkörper und als Gas vorkommt. Die Bezeichnung Wasser wird dabei für den flüssigen Aggregatzustand verwendet. Ist Wasser fest, spricht man von Eis, im gasförmigen Zustand von Wasserdampf.

Die wichtigsten Funktionen des Wassers
a) Wasser ist nicht nur ein weit verbreitetes sondern auch ein schicksalhaftes Molekül: es bedeckt 2/3 der Erdoberfläche, der menschliche Körper besteht zu 2/3 aus Wasser und Jeder Mensch sollte täglich etwa zwei Liter reines kristallines Wasser trinken. Solches Wasser ist kostbar und kann weder vermehrt noch produziert werden.
b) Wasser ist der Lebensspender unseres blauen Planeten und der Ursprung aller Sauerstoff-Formen wie: O, O2, O3 (Ozon), O2-, O2+, die als Träger von Elektronen, Photonen und elektromagnetischen Feldern agieren.
c) Der gigantische Wasserkreislauf auf der Erde funktioniert wie ein riesiger Destillationsprozeß.
d) Die zwei wichtigsten biologischen Reaktionen könnten ohne Wasser nicht funktionieren:
d/1) Die Photosynthese dient Pflanzen zur Speicherung von Sonnenenergie und zur Bildung von Sauerstoff.
d/2) Wenn wir atmen gelangt über den Blutkreislauf Sauerstoff in die Zellkraftwerke, in die Mitochondrien. Auf diese Weise entstehen in den Körperzellen täglich ca. 250 ccm energetisiertes, kristallines, selbst produziertes Körperwasser. Die energetischen Wasserstoff-Kaskaden (= Sonnenenergie), die durch oxidative Veratmung aus den Lebensmitteln mit Hilfe von Fermenten entstehen, werden durch Wasserbildung als mikroatomare Reaktionen in der Zelle gekühlt. Die freigewordene Sonnenenergie dient allen Funktionen der Zellen und des Körpers, einschließlich dem Immunsystem.
e) Wasser ist im Körper der Informationsträger des gesamten elektromagnetischen Spektrums sowie aller Belastungen in der Umwelt (physikalische, chemische, mechanische, biologische).
f) Wasser ist das beste Lösungs-, Verdünnungs-, Wasch-, Kühlungs- und Transformierungsmittel.
g) Wasser ist Nahrungsmittel und Heilmittel, es ist eine Quelle für Wasserradikale, aber auch der beste Radikalenfänger. In Verbindung mit Sauerstoff, guter Ernährung, reichlich Bewegung und einer positiven Denkweise ist das flüssige Kristall „Wasser“ das beste Heilmittel für alle Beschwerden, Krankheiten und die beste Voraussetzung für Fitness und gute Lebensqualität. Das Wunder „Wasser“ ist der Faktor für „Anti-Aging“ und Wohlergehen bis ins hohe Alter. Ohne Ernährung ist Leben für einige Wochen durchaus möglich, ohne Wasser lediglich nur einige Tage und ohne Sauerstoff nur einige Minuten.
h) Wasser ist ein ideales Transportmittel und eine geeignete Energiequelle (Wasserfahrt, Wasserrad, Dampfmaschine, Wasserturbine, die saubere Wasserstoffenergie der Zukunft).
j) Wasser war im Laufe der Geschichte oft ein Auslöser für Streit zwischen Menschen und Völkern. Als Abfalleimer unserer Zivilisation sind wir heute mehr als je zuvor mit dem Wasserproblem konfrontiert.

In der heutigen Zeit gibt es nurmehr wenige gute durch die Umwelt unbelastete Quellen aber immer mehr durstige Menschen. Zu Beginn des neuen Milleniums ca. acht Milliarden, so daß wir in absehbarer Zeit auf diese einmal wichtigste und beste Form von Trinkwasser verzichten müssen.

Im Lauf unseres Lebens nehmen wir ca. das 600-fache unseres Körpergewichtes von mehr oder weniger ungeeignetem Trinkwasser zu uns (z. B. beim Kochen, Kaffee, Tee, beim Baden usw…). Die Gesundheit sieht auch entsprechend aus, weil Wasser alle „biologischen“ und „unbiologischen“ Informationen trägt, mit denen unser Immunsystem fertig werden muß.

Nicht mehr lange, und es werden auch in unseren Breiten einige Heil-Quellen ein trauriges Schicksal ereilen: Die Verunreinigung durch Mikroorganismen, Kunstdünger, Herbizide, Pestizide, Detergentien, chlorierte Kohlenwasserstoffe, Ölverschmutzung, Schwermetalle, radioaktive Belastung steigen ständig. Belastung mit anderen Giften oder Kanzerogenen; Mittel, die leichtfertig verbreitet werden und in der Folge zu chronische Leiden, bis hin zu Krebs, durch Erzeugung von Radikalen führen können. Gott sei Dank, stehen uns heute individuelle Wasseraufbereitungsmöglichkeiten zur Verfügung, die uns energetisiertes Wasser zur Erfrischung, als Durstlöscher, Entgifter, für den Temperaturausgleich und für vielfältige Zell- und Organfunktionen bereitstellen. Wenn auch hier die Ethik von der Gier in der Hintergrund gedrängt wird, denn die meisten Vitalisierungsmaschinen sind einfach erstmal nur teuer. Doch der Bedarf von physikalisch aufbereiteten Trinkwasser nimmt mit dem neuen Gesundheitsbewußtsein der Bevölkerung zu. Immer mehr Menschen trinken lieber energetisiertes Trinkwasser aus dem eigenen Hahn als andere Getränke.

Wichtig ist, daß nicht nur bei bei Hitze oder nach körperlicher Anstrengung, sondern regelmässig über den Tag braucht der Körper ca. 2 Liter bestes Trinkwasser. Ältere Menschen eher etwas mehr. Es sollte stets mehr Wasser und weniger alkoholische Getränke konsumiert werden.

Wasser ist ein Stoff mit besonderen Eigenschaften

Wasser ist bei Zimmertemperatur flüssig
Wasser hat seine höchste Dichte bei 4° C
Die Dichte beträgt 0,99997 g/cm3
Bei 0° C ist sie, wenn auch nur wenig, niedriger.

Bei den meisten Stoffen nimmt die Dichte im flüssigem Zustand mit steigender Temperatur ab. Nur bei ganz wenigen Stoffen, darunter Wasser, ist es anders. Wasser hat seine höchste Dichte bei 4° C (genau: bei 3,984° C). Die Dichte nimmt also vom Schmelzpunkt bis 4° C zu, dann bis zum Siedepunkt ab.

Man spricht in dieser Hinsicht von der Dichteanomalie des Wassers

In flüssigem Wasser bilden sich mit Hilfe von Wasserstoffbrückenbindungen Zusammenballungen (Cluster) aus Wassermolekülen. Je mehr Moleküle die einzelnen Cluster enthalten, desto sperriger werden sie. Nahe dem Schmelzpunkt sind die Cluster groß. Sie enthalten dann durchschnittlich mehr als 10 Moleküle. Mit steigender Temperatur werden die Cluster kleiner. Durch die höhere Temperatur ist ja mehr Energie vorhanden, sodaß sich die recht schwachen Wasserstoffbrückenbindungen lösen. Kleinere Cluster sind weniger sperrig, brauchen weniger Platz, das Wasser wird schwerer.


Wasser – viel mehr als H2O
Gerald H. Pollack ist Professor für Bioengineering und hat in seinem Labor in Seattle (USA) zahlreiche Experimente mit Wasser durchgeführt. Dabei entdeckte er einen vierten Aggregatzustand von Wasser (neben seiner flüssigen, seiner gefrorenen und seiner dampfenden Form): Es handelt sich um absolut reines Wasser mit einer spezifischen elektrischen Ladung.
Eine der zentralen Schlussfolgerungen lautet:
• Wasser speichert Lichtenergie – vergleichbar einer Batterie.
Diese Entdeckung eröffnet völlig neue Perspektiven für mögliche Nutzanwendungen in Physik, Chemie und Technik, in Biologie und Medizin – man denke nur an den großen Anteil von Wasser im menschlichen Körper, in jeder Zelle …
Der Autor nimmt die Leser mit auf eine spannende Erkundungsreise durch die Welt des Wassers und löst dabei viele Rätsel, die uns das Element Wasser bisher immer noch aufgibt. Er liefert Antworten von solcher Plausibilität, dass jeder, der neugierig ist, sie verstehen kann. Ein einzigartiges Buch über ein ganz besonderes Element – durchgehend vierfarbig illustriert, mit rund 400 Abbildungen.


Es ist etwas anders, denn es gibt noch den Effekt der thermischen Ausdehnung. Bei höherer Temperatur haben die Moleküle eine höhere thermische Energie. Sie bewegen sich somit schneller und brauchen mehr Platz. Die Dichte sinkt also bei steigender Temperatur.

Die beiden Effekte (Zerfall des Clusternetzwerks und thermische Ausdehnung) wirken gegeneinander. Bei Temperaturen unter 4° C ist der erste Effekt der stärkere. Bei Temperaturerhöhung zwischen 0° C und 4° C nimmt die Dichte von Wasser folglich zu. Bei Temperaturen über 4° C überwiegt der zweite Effekt. Zwischen 4° C und dem Siedepunkt nimmt die Dichte von Wasser also ab.

In der Natur ist diese Dichteanomalie von großer Bedeutung

Wenn sich ein etwa 20° C warmes Gewässer abkühlt, sinkt das kühlere Wasser wegen seiner (gegenüber dem wärmern Wasser) größeren Dichte nach unten. Bis zu einer Temperatur von 4° C sammelt sich folglich kaltes Wasser am Grund eines Sees, wärmeres bleibt an der Oberfläche. Bei weiterer Abkühlung drehen sich die Verhältnisse um. Das kalte Wasser hat nun eine geringere Dichte und steigt zur Oberfläche. Am Grund des Sees verbleibt ein etwas wärmeres Wasser. Fällt die Oberflächentemperatur unter 0° C bleibt das kalte Wasser an der Oberfläche des Sees und beginnt zu gefrieren, und nicht etwa am Grund des Sees. Das erfreut zum einen die Eisläufer – zum anderen auch die Fische und andere Lebwesen im See. Ist er tief genug, bleibt das Wasser am Grund flüssig, und die Tiere können den Winter gut überleben.

Wasser wartet mit noch mehr Anomalien auf

Wasser hat nicht nur die eine, hier beschriebene Anomalie. Martin Chaplin von der South Bank University in London zählt auf seiner Internetseite insgesamt 63 Anomalien auf und erklärt sie.

Noch immer entdeckt die Wissenschaft überraschende Eigenschaften unseres wichigsten Lebensmittels. In zahlreichen Büchern wird darüber berichtet.

Das Wesen des Wassers
Kaum ein Buch zum Thema Wasser, in dem der legendenumwobene Wasserforscher Viktor Schauberger (1885-1958) nicht zitiert wird. Seine eigenen Schriften jedoch sind bis heute nur bruchstückhaft verfügbar. Das vorliegende Buch schliesst diese Lücke. Aus der Vielzahl an Aufsätzen, Artikeln und Briefen Viktor Schaubergers wurden die wichtigsten Texte zum Thema Wassser ausgewählt; sie werden originalgetreu und begleitet von kommentierenden Texten wiedergegeben. Thematisch geordnet erschliessen sich so die Erlebnisse und Erkenntnisse des visionären Naturbeobachters. Wortgewaltig entwickelt er in seinen Schriften ein völlig neues Bild des Urstoffes Wasser und legt damit den Grundstein für die moderne Wasserforschung – nicht zuletzt auch durch seine wegweisenden Untersuchungen zu ganz praktischen Aspekten wie Bodenbeschaffenheit und Wasserqualität, Einfluss der Temperatur auf das Fliessverhalten von Wasser, Geräten und Wasserbelebung und zur Umwandlung von Meer- in Süsswasser. Letztlich geht es aber darum, das Wasser wieder als das wahrzunehmen, was es für uns Menschen, die Natur und den gesamten Planeten Erde ist: der Ursprung allen Lebens und die Grundlage unseres Seins.


Auf der Spur des Wasserrätsels
Lattacher, Siegbert
Die Naturforscher sagen ‚ja‘, viele Wissenschaftler sagen ’nein‘. Hunderte Erfahrungsberichte wurden durchgeackert, -zig Anwender interviewt und geheime Experimente beobachtet. Es kommen aber auch jene Wissenschaftler zu Wort, die die Herausforderung der Erforschung des Wasserrätsels aufgenommen haben. Ihre verblüffenden Erkenntnisse könnten die traditionelle Naturwissenschaft in Erklärungsnotstand bringen.


Naturenergien verstehen und nutzen
Callum Coats
Erstmals liegt mit diesem Buch ein fundiertes Kompendium zum Werk des Erfinders Viktor Schauberger vor. Durch intensive Naturbeobachtung war der österreichische Förster zu tiefgreifenden Erkenntnissen über energetische Naturprozesse gelangt, die der Wissenschaft immer noch unbekannt sind. Daraus leitete er die sog. Implosionstechnologie ab, die unserer bestehenden Explosionstechnologie diametral entgegengesetzt ist und diese um ein Vielfaches an Effizienz übertrifft. Sie steht ferner in völligem Einklang mit der Natur.
gebunden, 460 Seiten, zahlreiche Abbildungen


Trinkwasserversorgung in Extremsituationen
Johannes Vogel
In Extremsituationen kann es vorkommen, daß die Trinkwasserversorgung nicht sicher gewährleistet ist. Unerwartete Notfälle oder Umweltkatastrophen können Menschen von ihrer Wasserversorgung abschneiden oder die Wasserqualität entscheidend vermindern. Erdbeben lassen Wasserleitungen bersten, Stromausfall bringt die Pumpen ganzer Städte zum Stehen, Tsunamis kontaminieren große Trinkwasserreservoirs mit Keimen und Seewasser.
Dieser Ratgeber versetzt jeden in die Lage, sich aus der Natur mit trinkbarem Wasser zu versorgen.

Beitragsfoto: pixabay.com

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