Gute Nachricht aus GB

Auch Jäger sollen heute nicht nur auf Naturschutz und Weidgerechtigkeit achten; sie müssen sich auch politisch korrekt verhalten. Seit längerem frage ich mich deshalb, was ich richtig oder falsch mache, wenn ich zum nächtlichen Ansitzen mit dem Auto fahre und zusätzlich ein Schinken oder ein Käsebrot in den Rucksack packe. Was ist heute noch vertretbar?

Jetzt kommt eine erlösende Nachricht aus England.

Britische Klimaforscher haben berechnet, dass der Autoverkehr nicht klimaschädlicher ist, als die Menge an Sandwiches, die morgens auf britischen Frühstückstellern liegen.

Die Forscher der Universität Manchester erklärten, durch den Verzehr im Vereinigten Königreich von jährlich 11,5 Milliarden belegter Brötchen würden 9,5 Millionen klimaschädliches Kohlendioxid verursacht. Eine Spezifizierung dazu wurde nicht veröffentlicht, sodass nicht ersichtlich ist, in welchem Maß die pflanzliche und tierische Produktion dessen was auf den Tellern der Briten liegt, allein für den CO2-Ausstoß verantwortlich ist oder auch die Rückstände britischer Verdauung.

Jedenfalls beruhigte die Wissenschaftlerin Adisa Azapagic Autofahrer und Autoindustrie mit der Nachricht, dass der Gesamtausstoß der 8,6 Millionen Autos im Land nicht höher sei, wie der Klimaschaden, der durch das typisch britische Frühstück verusacht wird.

Ein wenig mehr CO2 würde verusacht, durch den Genuss eines Spezial-Frühstückssandwich mit Eiern, Speck und Wurst. Die Wissenschaftler empfehlen dagegen im Sinne der Umwelt Sandwiches mit Käse und Schinken zuzubereiten. Wildschweinschinken gehört sicher auch dazu.

Das ist doch mal eine gute Nachricht.

Wie Navy SEALS dem Tod entrinnen

In einer Welt, die zunehmend von Krieg, Terrorismus und Kriminalität beherrscht wird, wird es immer wichtiger, sich selbst schützen und verteidigen zu können. Clint Emerson hat in seinem Bestseller die 100 wichtigsten Techniken zusammengestellt, die bei allen nur denkbaren Bedrohungsszenarien sicherstellen, dass man ungeschoren davonkommt, z.B.:
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·Wie Sie Handschellen öffnen
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Dirty Tricks: Die Kunst der primitiven Waffen

Der Kampf ums Überleben: Die Frage ist nicht, ob er kommt, sondern wann. Wenngleich sich im europäischen Raum Menschen ebenfalls mit Krisenvorbereitungen beschäftigen, so sieht man im Gegensatz zur amerikanischen Wesensart hierzulande nur wenige Prepper mit Schußwaffen gerüstet. In letzter Konsequenz also „weiche“ Ziele? Man mag geneigt sein, dies vorschnell zu bejahen, zu schwerwiegend erscheinen die Nachteile. Wie auch immer, unbewaffnet im Sinne von Feuerwaffen, aber trotzdem wehrhaft apokalyptische Zeiten zu überstehen ist kein Widerspruch – wenn man mit der Kunst der primitiven Waffen vertraut ist. Der Inhalt dieses Buches ist eine Anlehnung an jene Zeiten, in der primitive Vorrichtungen zur Abwehr aber auch zum Angriff auf feindliche Kreaturen ersonnen wurden.

 

Beitragsfoto: pixabay.com

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