Rausch-Chaos

Beim Schwarzwild hat die Leitbache (die Bache, die die Rotte führt) eine wichtige Rolle. Als Leitbache bestimmt sie den Beginn der Rauschzeit, gemeint ist die Paarungszeit des Schwarzwildes. Die Rauschzeit beginnt zwischen November und Januar jeden Jahres. Sobald die Leitbache über ihre Geschlechtsdrüse den Brunftgeruch verströmt, werden auch bei den jüngeren Bachen der Rotte die Geschlechtsdrüsen aktiv. Das lockt die Keiler an. Die Tragzeit beim Schwarzwild beträgt knapp vier Monate, ihre Geschlechtsreife beginnt bei guten Nahrungsbedingungen ab dem 1. Lebensjahr.

Wird die Leitbache bei der Jagd erlegt – was im Prinzip niemals geschehen sollte – fehlt das auslösende Signal der Rauschsynchronistion. Es kommt zum Durcheinander der Paarungszeiten und damit zu größerer Populationsdichte.

Die ist noch immer nicht so gewaltig wie die Bevölkerungsexplosion in Afrika und der übrigen islamischen Welt. Gab es im Jahre 2000 etwa 810 Millionen Menschen in Afrika waren es 2015 bereits ca. 1,2 Milliarden Menschen. Bis 2050 werden es geschätzte 2,4 bis 2,5 Milliarden sein und bis Ende des Jahrhunderts kommen die Experten auf 4,3 bis 4,4 Milliarden Afrikanern.

Die Anzahl der Muslime in der Welt, genauer: Mohammedaner erhöhte sich seit 1900 von 200 Millionen auf mehr als 1,55 Milliarden im Jahre 2010 – fast eine Verachtfachung. Doch zurück zu Afrika:

Die afrikanische Bevölkerung wächst zur Zeit um ca. 30 bis 35 Millionen pro Jahr. Selbst wenn jährlich nur 10 Prozent des jährlichen Zuwachses nach Europa drängen würden, strömten jedes Jahr 3 bis 3,5 Millionen Afrikaner in den Schengen-Raum. Europa stürzte in eine tiefe Krise – im Lebensstandard, kulturell und vor allem politisch.

Und was passiert mit Deutschland?

Das Land, wie es vor 20 oder 30 Jahre existiert hat, gibt es längst nicht mehr.

„…nur mehr Teile seines Skeletts, welche aus zig-fach revidierten Gesetzen (und deren ungestraften Bruch), einer grün-linken, im Wesentlichen Kinderbüchern entlehnten Pseudomoral verpflichteten Institutionen, Abermillionen De-facto- und richtigen Staatsdienern und aus Entartungen von einst sakralen deutschen Begriffen wie „Menschenwürde“ besteht. (…) Die Nation wurde gegen den Staat ausgetauscht, wobei man allerdings den Sinn und Zweck des Staates ebenfalls bis zur Unkenntlichkeit pervertiert hat. (…)
Der Staat ist ein ausführendes Organ und ein Nach-dem-Rechten-Seher zum Wohle der Nation. Er hat sich in philosophische, weltanschauliche und religiöse Belange der Nation nicht einzumischen, sondern klar definierte administrative Aufgaben abzuarbeiten. So hart es klingt, der Staat hat seelenlos zu sein und nur stur zu ackern…“

Danke Akif Pirincci für diese Klarstellung. Hier geht´s zum vollständigen Text des kleinen Akif.

Beitragsfoto: pixabay.com

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